Carte Brute, 50 most striking Swiss Béton brut icons from 1927 to today, mood, close-up map, © IMG: Karin Bürki / HEARTBRUT, © DESIGN: lugma I Shop on Heartbrut.com

CARTE BRUTE

Die 50 kühnsten und aufregendsten Schweizer Betonobjekte der letzten 100 Jahre. Zum ersten Mal vereint in dieser Faltkarte im Posterformat

© Bilder & Text: Karin Bürki / HEARTBRUT

EINE VÖLLIG NEUE ART, DIE BETON-IKONEN DER SCHWEIZ NEU ZU ENTDECKEN

Die CARTE BRUTE vereint die 50 kühnsten und wegweisendsten Beton-Ikonen und Brutalismus-Klassiker der Schweiz aus den letzten 100 Jahren. Darunter die Basler Antoniuskirche (1927), der Palais des Congrès in Biel/Bienne (1966) sowie zeitgenössische Objekte, unter anderem von Herzog & de Meuron oder Miller & Maranta. Die doppelseitige Faltkarte im Format A1 regt dazu an, die hochkarätige und artenreiche Béton-Brut Landschaft der Schweiz mit frischem Blick neu zu entdecken.

Auch weniger bekannte Gebäude, wie das Couvent des Capucins in Sion oder das Saurerhochhaus in Arbon sind Teil der Tour de Suisse en beton brut. Eine Legende mit Kerndaten zu jedem Objekt, Einführungstexte auf Deutsch, Englisch und Französisch sowie eine Karte auf der Banderole liefern essentielle Infos. Mit der Genfer Stiftung für medizinische Forschung La Tulipe (1976) ziert die flamboyanteste Beton-Beauty der Schweiz seitenfüllend die Rückseite. Mit ihrem visuellen Appeal und flexiblen Format macht die CARTE BRUTE sowohl im Wohnzimmer als auch unterwegs eine «brutal» gute Figur.

Sichtbeton-Architektur ist in der Schweiz omnipräsent. Sie ist Teil unseres Alltags und gehört zum Kulturgut wie Musik und Kunst. Trotzdem hat sie einen schlechten Ruf. Brutalistische Bauten aus den Sechzigern und Siebzigern gelten vielfach immer noch als «Monster». Die CARTE BRUTE beweist das Gegenteil und will dazu inspirieren, die Schönheit der Gebäude vor Ort neu zu erleben.

Der in der Schweiz geborene Architekt Le Corbusier machte Béton Brut - der französische Begriff für Sichtbeton - in den späten Vierzigerjahren bekannt. Daraus entstand die Architekturströmung «Brutalismus». Der Nachkriegs-Stil setzte auf rohe Materialität, skulpturale Geometrien and grosse Gesten. Die Schweiz war an vorderster Front mit dabei. Im Zuge eines nie dagewesenen Baubooms in den Sechzigerjahren erneuerte sich das Land radikal. Beton ermöglichte dank seiner Kostengünstigkeit und Funktionalität die Transformation. Gleichzeitig ermöglichte das Material komplett neue architektonische Ausdrucksformen. Die Kühnheit der Objekte zeugt von einer optimistischen Ära im gesellschaftlichen Aufbruch, die zuversichtlich in die Zukunft blickte. Béton Brut ist in der Schweiz im «all-over-rough-design» vieler zeitgenössischer Bauten auch heute präsent.

 

Für das Design der CARTE BRUTE hat sich HEARTBRUT mit Rebecca de Bautista und Isabella Furler vom Zürcher Grafik-Büro LUGMA zusammengetan. Weitere Collabs sind in der Pipeline.

Vielen Dank für das Interesse. Für Anfragen und den CARTE BRUTE Press-Kit: hello at heartbrut.com

Die CARTE BRUTE ist auch bei den folgenden ausgewählten Partner-Geschäften erhältlich:

Zürich

Print Matters!

Hochparterre Bücher

Opia

Bern

Buchhandlung am Stadtbach

Voirol

St. Gallen

Buchhandlung Zur Rose

 

Die CARTE BRUTE wurde unterstützt von:

Logo St.Gallen

PRESSESTIMMEN

Carte Brute, 50 most striking Swiss béton brut icons from 1927 to today, all-in-one-view, © IMG: Karin Bürki / HEARTBRUT, © DESIGN: lugma I Shop on Heartbrut.com
Carte Brute, 50 most striking Swiss béton brut icons from 1927 to today, detail view, © IMG: Karin Bürki / HEARTBRUT, © DESIGN: lugma I Shop on Heartbrut.com
Carte Brute, 50 most striking Swiss béton brut icons from 1927 to today, detail view, © IMG: Karin Bürki / HEARTBRUT, © DESIGN: lugma I Shop on Heartbrut.com
Carte Brute, 50 most striking Swiss Béton brut icons from 1927 to today, mood, close-up map, © IMG: Karin Bürki / HEARTBRUT, © DESIGN: lugma I Shop on Heartbrut.com

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