Flamatt II, Atelier 5, Wünnewil-Flamatt, Canton of Fribourg 1961. A Swiss pioneer of brutalist architecture © Karin Bürki. Explore more on Heartbrut.com

FLAMATT II

Reihenhaus, Atelier 5, Wünnewil-Flamatt, Kanton Freiburg, 1960-1961

© Bilder & Text: Karin Bürki / HEARTBRUT

Marseille, Chandigarh, Flamatt

Das 1955 in Bern gegründete Architekturbüro Atelier 5 war massgeblich an der Einführung der Béton Brut-Architektur in der Schweiz beteiligt. In ihren Anfangsjahren agierten die fünf Gründungsmitglieder wie Architektur-DJs, die ihr Idol Grandmaster Le Corbusier gekonnt remixten. Während das Studio bei Flamatt I Corbusiers bahnbrechende Unité d'Habitation in Marseille zitierte, diente den Jungs beim Nachfolger Flamatt II die kurvenreiche Poetik des Palasts der Versammlung in Chandigarh, Indien als Inspirationsquelle. Der kompakte Stelzenbau besteht aus zwei identischen Einheiten und einem größeren Atelierraum mit privatem Dachgarten. Wie der benachbarte Vorgängerbau Flamatt I ist auch Flamatt II als Objekt von nationaler Bedeutung aufgeführt.

Flamatt II, Atelier 5, Wünnewil-Flamatt, Canton of Fribourg 1961. A Swiss pioneer of brutalist architecture © Karin Bürki. Explore more on Heartbrut.com
Flamatt II, Atelier 5, Wünnewil-Flamatt, Canton of Fribourg 1961. A Swiss pioneer of brutalist architecture © Karin Bürki. Explore more on Heartbrut.com
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